EDEN
Fleischlos der Umwelt zuliebe

Vegetarische Ernährung für weniger CO2

Vegetarische Ernährung für weniger CO2  „Die Beste Lösung wäre, wenn wir alle Vegetarier werden würden.“
Yvo de Boer, Leiter der UNO Klimaagentur UNFCC

Die Landwirtschaft ist zu einem beachtlichen Teil mit verantwortlich für den Klimawandel. Der kontinuierlich steigende Fleischkonsum und der immer größer werdende Viehbestand bewirken, dass erhebliche Mengen an CO2 und andere Treibhausgasen in die Atmosphäre gelangen. Treibhausgase wie CO2 speichern Wärme in der Erdatmosphäre und sind für den stetigen Temperaturanstieg auf unserem Planeten mitverantwortlich. Der Energie- und Umweltverbrauch der Fleischindustrie bedeutet Abholzung der Wälder für Futtermittel, Verschwendung kostbaren Wassers, Zerstörung von Ökosystemen und Verseuchung der Böden.

CO2-Emissionen einzelner Lebensmittel

Die Folgen des Klimawandels sind schon heute spürbar und haben vor allem in den letzten Jahren rasant zugenommen. Wir sind konfrontiert mit Erderwärmung, Abschmelzen der Pole, Verödung von Landschaften und dem Aussterben von Tieren wie den Eisbären.

Treibhausgase wie CO2 tragen zur Klimaerwärmung bei, dessen Konsequenzen unsere zukünftigen Generationen tragen müssen. Naturkatastrophen und Wassermangel nehmen zu. Immer mehr Pflanzenarten sterben aus.
Klima und Ressourcen werden durch eine zunehmende Fleischproduktion stark belastet. Denn für die Produktion von wenig Fleisch wird sehr viel wertvolles Getreide an Schlachtvieh verfüttert. Proteinreiches Getreide sollte direkt zur Ernährung des Menschen dienen, anstatt indirekt über die Fütterung bzw. ineffiziente Umwandlung von Nutztieren verwendet zu werden.

Eine ausgewogene vegetarische Ernährung hat nicht nur gesundheitliche Vorteile sondern schützt auch die Umwelt. Leisten Sie Ihren individuellen Beitrag zum Klimaschutz und der Senkung des CO2 Ausstoßes z.B. mit den Vegetarischen Kühlkost Produkten von EDEN.

Quellen:
„Wieviel Fleisch erträgt die Welt“, Vegetarierbund Deutschland, S.15
„Das Tier und wir“, natürlich, Oktober 2010, S.48
Grafik: „CO2- Emissionen einzelner Nahrungsmittel“, http://www.joya-soja.at/uploads/media/CO2-Emission_OEkobilanz.pdf



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